Bereit für Neues

Nachdem unser Mazda verkauft ist, geht nun die Fahrzeugplanung in die nächste Runde. Wir werden uns wieder etwas vergrößern. So etwas wie eine Kabine haben wir schon entdeckt. Das „Trägerfahrzeug“ steht auch schon fest. Wir müssen nur noch ein Fahrzeug in ordentlichem Zustand finden, dann sollte in wenigen Wochen „der Neue“ stehen.

Sobald wir fündig sind gibt es Bilder.

Wir wünschen all unseren Lesern einen guten Rutsch ins Jahr 2012! Wir wünschen spannende Reisen und entspannte Urlaube, Karin und Horst

Er wird uns verlassen

ja, wir verkaufen unseren treuen Begleiter.

Er hat sich wirklich bestens bewährt.

Der Mazda

Er ist Erstzulassung 2002 stand dann bis 2004 im Ausstellunmgsraum bei einem Autohändler, ehe er dann das Licht der Welt erblickte. Er hat 160000 Kilometer und läuft wie ein Uhrwerk. Wir würden die gleiche Reise jederzeit wieder mit diesem Auto machen.

Der Motor hat auf die letzten 37000 Kilometer 2,5 Liter Öl verbraucht, ist also bestens.

Ich habe den Motor nach der Reise bei einem Motorenistandsetzer gehabt um die Kompression zu prüfen, die Ventile einzustellen und die Einspritzdüsen zu kontrolieren, alles bestens. 

Luftfilter, Dieselfilter sowie Öl und Ölfilter sind neu.

Kupplung, Bremsen und Radlager vorne sind vor der Reise erneuert worden.

Er hat elektrische Fensterheber, elektrisch verstellbare Aussenspiegel, eine Klimaanlage sowie eine Zentralverriegelung.

 

Der Aufbau ist aus Alu und innen isoliert. Er hat die komplette Reise schadlos überstanden.  

Im Aufbau ist eine Batterie verbaut, 65 AH, neu. Eine 24V / 160A Solaranlage mit Regler 24V auf 12V, eine 2KW Diesel-Umluft-Standheizung von Webasto und ein Dachgepäckträger sowie ein Laderegler um wärend der Fahrt die Aufbaubatterie zu laden. Für das Aufstelldach gibt es ein absolut dichtes Übdach, welches einfach über den Dachgepäckträger, via Keder eingezogen werden kann. Für den Einstieg gibt es eine gestängelose Heck-Steck-Karkiese und ein Heckzelt.

Weiterhin hat er eine Anhängerkupplung, die ist gut für Bergeaktionen nach hinten.

Serienmäßig hat er bereits diverse Unterfahrschutzbleche an den Neuralgischen Stellen verbaut.

Die Lagerhülsen an den oberen Querlenkern sollten erneuert werden. Danach sollte die Spur neu vermessen werden. Sonst sind mir keine technischen Schäden bekannt. Es zeichnen sich auch keine weiteren Schäden ab.

Der Dieselverbrauch liegt bei 10-17 Litern auf 100 Kilometer.

10 Liter bei ebenem Gelände auf Teer. 17 Liter mit Allrad und Untersetzung im tunesischen Sand.

Der Reise-Durchschnittsverbrauch liegt bei ca. 12-14 Litern.

Der Mazda hat eine Wohnmobil-Zulassung und ist ein Zweisitzer. Die hintere Sitzbank ist entfernt und dient mit als „Lagerplatz“. Bei uns war da der 280 Liter Dieseltank und der 45 Liter Wassertank.

Für den Mazda sollte weltweit die Teileversorgung kein Problem sein. Erstens ist er absolut identisch mit dem Ford Ranger, zweitens sind in so gut wie allen Ländern Händler der Marken Mazda und Ford zu finden. Drittens sind bei der Elektrik Denso Teile verbaut, die bekommt man auch weltweit.

 

Das entscheidente, der Preis: 10900,- Euro VB.

Sollte ich die Querlenkerlager noch erneuern müssen sind die 10900,- Euro Festpreis.

Bilder vom Mazda gibt es ja genug im Blog 😉

ER IST VERKAUFT!

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Eine Reise in die Mongolei und durch Zentralasien zählt zu den letzten Abenteuern unserer Zeit. Daher planen wir für die nächsten Jahre wieder in diese Länder zu reisen.

Wir stehen als Tourbegleitung zur Verfügung. Demnächst werden wir detailiert darüber berichten. Wann, wie und wo genau. Im Großen und Ganzen wird sich der Tourverlauf an unsere letzte Reise 2011 anlehnen.

Eins allerdings ist sicher! Wir werden nicht mit drei vier oder mehr Fahrzeugen fahren! Geplant ist unser Geländemobil plus ein Fahrzeug mit Besatzung.

Bei Interesse eine email an: info at adventuremedia4u.de oder per Telefon unter 017634906300

Fragen über die Kommentarfunktion werden per Email beantwortet.

Demnächst mehr.

Einleben,verarbeiten, zurechtkommen

Seid geraumer Zeit sind wir nun wieder in der Heimat. Es ist nicht leicht! Die Erlebnisse sind noch nicht verarbeitet aber das „normale“ Leben zerrt und zehrt schon wieder an uns. Unser Mazda ist wieder auf vordermann gebracht, Bilder sind sortiert und ein kleiner Teil unserer Besuche ist erledigt. Aber wie gesagt, der Wiedereintritt in die „Athmosphäre Deutschland“ ist nicht leicht. Immerhin waren es auf den Tag sieben Monate die wir unterwegs waren. (Eigentlich zu kurz!) 😉

Was hat uns auf der Reise beeindruckt?

Keine Kondensstreifen am Himmel!

Keine Zäune in den Steppen, die das Ende der Freiheit bedeuten!

Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen!

Freiheit aktiv erleben, keine Zwänge, keine großartigen Pflichten!

Nicht zu letzt das Leben als Nomaden, heute hier morgen da!

Es war, in unseren Köpfen ist es, eine großartige Reise. Wer Zentralasien noch einigermaßen ursprünglich erleben will, sollte sich schläunigst auf die Socken machen. Der Fortschritt wird dort nicht vorangetrieben, er wird vorankattapultiert. Selbst in den Jürten haben Photovoltaik, Satellitenschüssel und Flachbildmonitor Einzug gehalten.

Bis demnächst

Zurück, in der Tat

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Liebe Besucher unseres Zentralasien-Blog’s, wir sind zurück. Vielen Dank an unsere zahlreichen Leser. Vielen dank auch für das Lob, es hat uns immer ermutigt diesen lose und ohne Zwang geführten Blog weiter zu pflegen. Wenn es  auch nicht immer leicht war ein „brauchbares“ Internet zu finden. Egal, wir hatten freude am Pflegen.

Es war eine unvergessliche Reise.

Danken möchten wir auch unseren Familien, sie haben in der Heimat die „Stellung“ gehalten. Ebenso möchten wir uns bei unseren Sponsoren bedanken, Wela und Bosch-Tiernahrung.

Danke auch an Angelika und Peter, die beiden haben es mehr als fünf Monate mit uns ausgehalten. Das nenne ich mal eine Leistung!

Der Blog wird natürlich weitergeführt! Nach der Reise ist vor der Reise! Es wird also nicht die letzte Reise gewesen sein. Mal sehen was noch alles so kommt!?!?

Viele Grüße, Karin und Horst

Auf Achse – der letzte Beitrag

Dies ist unser letzter Beitrag im Bereich auf Achse. Aber es wird weiter gehen!

DENN: Nach der Reise ist vor der Reise!!!

Die letzten Impressionen Albaniens. Es war die richtige Entscheidung hier die Reise ausklingen zu lassen.

So wie Amigo, der wilde Strandhund, es uns vor macht, so sollten wir es zu Hause auch angehen: entspannt und relaxt!

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Die nächste Reise schwirrt schon in unseren Köpfen. Mal sehen was kommt. Noch verarbeiten wir die letzten sieben Monate

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Albanien ist und bleibt der Hammer

Nach sechs Monaten Zentralasien hatten wir die Sorge, Albanien könnte von seinen Reizen etwas eingebüßt haben. Ja und nein! Albanien das kleine, gebirgige Land ist und bleibt ein Highlight in Europa. Wir haben ja schon geschrieben wie schnell der Fortschritt im Straßenbau ist. Dennoch sind noch so viele Pisten zu fahren und zu entdecken. Alles offizielle Verbindungswege. Für uns genau der richtige „Ausstieg“ aus der Reise. In den Städten und Dörfern werden Häuser gebaut wie verrückt. In Vlore wird ein Hotel nach dem Anderen aus dem Boden gestampft. Wer die nächsten fünf Jahre Albanien nicht bereist, hat Albanien verpennt! Was leider immer noch etwas aufstößt, ist das Müllproblem. Nach wie vor wird Müll einfach in der Pampa entsorgt.

Ach ja, noch was! Es sind keine Zentralasienbilder in den Albanienbericht gerutscht!!

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Unser geliebtes Albanien

Wir sind in Albanien. Wie sich das Land veraendert!!!!! Ueberall wird der Strassenbau vorangetrieben. Das Tempo in dem gebaut wird ist super schnell! Aber es gibt sie noch, die vertraeumten Pisten in den Bergen! Bilder folgen bei Gelegenheit! Die Albaner freuen sich natuerlich ueber Teer, ginge es nach uns, koennten sie ruhig langsamer machen. So viel als Zwischenbericht. Liebe Gruesse an alle unsere Leser!

Der Honig fließt zäher

Ja liebe Leser: Es wird Herbst. Floss der Honig vor Tagen noch ganz locker aus der Flasche, so braucht es mittlerweile seine Zeit bis wir an den süßen Saft gelangen. Es wird kälter. Morgenliche Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt kommen gerade in Rumänien immer öfter und der Altweibersommer zeigt sich in seiner ganzen Pracht. Wir hoffen aber in Albanien, mehr als 1000 km südlich, werden die Temperaturen wieder etwas wärmer!?