Links und rechts der Carretera Austral (Chile)

Während die berühmte Routa 40 in Argentinien beinahe verweist, hat sich die Carretera Austral als Chilenischen Pendanten stark entwickelt. Aber eigentlich auch verständlich, es gibt hier noch ausreichend Piste und keinen Asphalt wie auf der legendären Routa 40, zumindest im Süden der Carretera Austral.

Überwältigte uns der Perito Moreno Gletscher schon mit seinen kalbenden Abbrüchen, war der hängende Gletscher, Ventisquero, ein beinahe ebenbürtiges Schauspiel. Mehrmals täglich brechen Eisbrocken ab und fallen in die Tiefe. Auch hier mit Donner und Getöße. Aber auch die Wanderung zum Mirador/Aussichtspunkt war sehr spektakulär. Durch den tiefsten Dschungel sind wir gestapft und haben uns von unserem ersten Dschungeltrip beeindrucken lassen.

Dschungeltrail2 Ventisquero Dschungeltrail Abbruch

 

Chaitén, eine durch den gleichnamigen Vulkan im Mai 2008 verwüstete Ortschaft sollte unser nächstes Ziel sein. Aber nicht nur die Ortschaft, sondern vor allem der noch aktive Vulkan. Es kommt wie es immer kommt 😉 es gibt eine Wanderung – bergauf, was sonst. Mittagshitze und chilenische Pferdebremsen machen uns schon zu schaffen.Es hat uns alle recht ordentlich geschlaucht. Doch dann der Ausblick auf die noch rauchende Spitze ist schon sehr beeindruckend und entschädigt für die Mühen.

Vulkan ChaitenZerstörung

 

 

Pazifik Sonnenuntergang

Carretera Austral

Überall wird vor Waldbränden gewarnt, Warntafeln mit grün, gelb und roten Pfeilen geben Info über die aktuelle Lage. Gerade ist es sehr heiß und super trocken, also Warnstufe rot. Kaum hinter der Grenze wieder zu Argentinien sehen wir dann auch schon den ersten Waldbrand. Mitten im Naturschutzgebiet, welches wir eigentlich befahren wollten. Da bekomme ich doch glatt ein schlechtes Gewissen, gut das ich vor Monaten aufgehört habe zu rauchen!!!!! ;-

)Waldbrand

 

Ich schreibe diese Zeilen an einer heißen Quelle in der nähe vom nächsten Vulkan – Villarica, wieder in Chile. Es nieselt gerade und wir gehen gleich in ein 35°C warmes, natürliches Thermalbecken. Bis gestern waren wir noch am Schwitzen bei um die 30°C!

Schönen Winter noch 😉 !!!

schönen Winter Thermas Rio Blanco

Montagsmaler und die Kirche

Keine Sorge, uns geht es gut!

Wir fahren immer noch in Argentinien. Hier gibt es noch reichlich zu bestaunen. Parks, die alte Routa 40 was die eigentliche Panamerikana darstellt und die Cueva de las Manos, UNESCO Weltkulturerbe! Urzeitliche Höhlenmalereien datieren von 7000 bis 1000 Jahren vor Christus. Sehr beeindruckend und schön anzusehen. In einem schier endlosen Canyon wussten damals schon die Menschen zu leben und überleben.

Rio Pintures Negativhände Guanakos

las Manos

Weiter geht es nach Chile zur Marmor-Kathedrale im Lago General Carrera, dem zweitgrößten See in Südamerika. Mit dem Motorboot und einer Traube weiteren Touristen geht es hinaus auf den See. Die Tour führt uns überraschenderweise zu weiteren verschiedenen Höhlen und sogar in solche Höhlen hinein! Wir befinden uns unter den Marmorgewölben! Bombenstark! Als Höhepunkt durchforsten wir die eigentliche „Kathedrale“ mit ihren Gewölben und Strukturierungen und Schattierungen. Gerade noch rechtzeitig schaffen wir es, bevor der große Regen uns einholt.

Ein sensationelles Schauspiel. Sowohl die Kathedrale als auch das Wetter.

KathedraleMarmolweitere Höhlen Struktur in der Höhle

Perito Moreno, Fitz Roy und andere Giganten

Fast zum Pflichtprogramm jeder Südamerikareise gehören auch sie:

der kalbende Gletscher Perito Moreno und die hoheSteinstatue Fitz Roy.

Für uns einmalig, war zunächst der Besuch des Gletschers. Beinahe stündlich kann man den Gletscher kalben sehen. Hausgroße Eisbrocken brechen aus der Eisfront und gehen tosend zu Wasser. Zudem wächst er ein bis zwei Zentimeter stündlich! Er wächst also schneller als er abtaut oder abbricht. Er verschließt somit von Zeit zu Zeit den Ablauf eines Sees und staut ihn auf. Bei ausreichend hohem Gegendruck, bricht der Gletscher durch und das aufgestaute Wasser im See fließt wieder ab, ein Spektakel das alle vier bis fünf Jahre passiert.

Abbruch1 Abbruch2 Am Fusse Kalben Megakalben PeritoMoreno

Unter Kletterern ein absoluter Begriff ist der Fitz Roy und sein gesamtes ihn umringendes Masiv.

In El Chalten gibt es an jeder Ecke Bergsport- und Kletterutensilien. El Chalten lebt von und mit dem Tourismus vom Fitz Roy Massiv mit dem Cerro Torre.

Viele Backpacker und Tagestouristen bevölkern den Sendero de Fitz Roy und in jeder höheren Wand hängt ein Kletterer. Wir sind zeitig in der Früh auf dem Sendero hoch Richtung Fitz Roy und haben den Berg samt „landestypischem“, vorgelagertem Gletschersee bewundert und bestaunt. Auch hier wieder ein einmaliges Erlebnis.

Es ist schon enorm wie viel Kletterer und Wanderer in der Hochsaison El Chalten und den Park besuchen.

Eines muss man auf jeden Fall erwähnen: So saubere Wanderwege wie im Nationalpark der „Los Glacieres“, haben wir noch nie gesehen. Die vielen fleißigen Rancher sind aber auch überall präsent!

FitzRoy Geschafft Mirador FitzRoy Morgenpanorama

P.S. Einen fernen speziellen Gruß von hier aus an die Firma von Karin. Die mittlere Zinne mit den zwei Spitzen heißt „Cerro Egger“!

Davor der berühmteste von dem Dreigestirn Cerro Torre und dahinter Cerro Stenhardt.

Egger

Nationalpark Torres del Paine

Ja, man muss da gewesen sein! Am Fuße der Torres del Paineshörner!
Doch bevor wir uns vorfreudig in diesen Park begeben, machen wir vorher noch einen Abstecher
zur Cueva de Milodon. In der größten der Höhle sind bei Ausgrabungen Überreste eines Riesenfaultieres entdeckt worden. Dieser kleine Park ist hübsch angelegt und sehr interessant zu bekunden. Nächstes Ziel: Torres del Paine!
Der Aufstieg zum Fuße der drei Hörner ist für jeden machbar und wahrlich ein Erlebnis.
Wir wollen den legendären Sonnenaufgang mit Glühen erleben, also:
Nachts um 0.45 Uhr geht der Wecker! Wir schreiben den 31.12.2015.
Wir stehen auf dem Parkplatz des Hotels Del Torres und beginnen von dort die Wanderung Um 01.30 Uhr ist Abmarsch. Mit acht Stunden ist die gesamte Wanderung bis zum Mirador veranschlagt. Allein vier Stunden werden für den Aufstieg eingeplant. Mit Stirnlampe bewaffnet schrauben wir uns langsam in die Höhe aber vor allem weit in das Tal hinein. Nach drei Stunden und 30 Minuten stehen wir staunend und gar nicht allein unterhalb der legendären Cuernos del Torres del Paine.
Mystisch! Anders kann man es nicht beschreiben, ist der Anblick der Türme in der morgendlichen Dämmerung. Allerdings kommt leider die Sonne nicht ganz so durch wie „bestellt“, aber egal es ist ein erhabenes Gefühl dort zu stehen.
Wir waren da, stark!
Der Aufstieg lässt sehr stark den angestiegenen Alpintourismus erkennen. In den Lagern und Campgrounds tummeln sich Zelt an Zelt. In der nächtlichen Dunkelheit leuchten die reflektierenden Zeltschnüre gespenstisch am Wegesrand, in beinahe jeder „Schräg“lage steht ein Zelt.
Erfreulich ist zu sehen, daß sehr viele junge Mädchen und Burschen die Strapazen und Entbehrungen in Kauf nehmen. Klasse, besser als vor Spielekonsolen oder in Kneipen zu sitzen.
Beim Abstieg kommen wir wieder an dem relativ neuem Refugio vorbei. Um diese Uhrzeit (schlapper Vormittag) ist sie geöffnet. Als Allgäuer Alpinisten nehmen wir natürlich den Einkehrschwung mit. Unser Peter geht rein und holt zwei große Bier. Wegen der morgendlichen Stunde gibt sein Gegenüber am Tresen bei der Bestellung sogleich einen Tip ab: ALEMAN?
Volltreffer!
In den letzten fünf Jahren hat der Park unzählige „Erneuerungen“ erfahren. Geregelter Buspendelverkehr, Abholfahrten in Städten, ein neues, großes Hotel im Starttal zu den Türmen, neue Brücken, die auch Busverkehr zulassen usw. Man erkennt: die Region lebt von diesem Park!

Natürlich sind wir a bisserl platt im Tal. Wir müssen ja auch noch Feiern!!! Es ist doch Sylvester. Also erst einmal duschen und ein bisschen nachschlafen.
Am späten Nachmittag sind wir alle wieder auf den Beinen und es wird lecker Lomo gegrillt und wir freuen uns um diesen wunderschönen Tag.
Ein Feuerwerk gibt es im Park nicht., aber um 00.00 Uhr veranstalten die Gauchos des Hotels ein Reitspektakel mit Fackeln und Galopp und freuen sich mit den Hotelgästen auf das Jahr 2016.
In diesem Sinne:
Happy New Year! Auch allen Lesern des Blogs!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Cueva de Milodon Milodon

 

ParkeinfahrtWasserfall Paine

LagoGreyMorgendunst

ichamFusse MorgenstimmunggeschafftAbendstimmung

 

Ushuaia, Estancia Harberton

Ushuaia, Fin del Mundo.
Eine über 50000 Einwohner zählende Kleinstadt am nicht nur sprichwörtlichen Ende der Welt. Südlicher kommt nur, wer auf ein Boot umsteigt. Ushuaia hat uns begeistert. Museumsartige Kaffees mit mehr als nur Flair, alte Lokale und gutes Essen! Aber. wo Licht ist, ist auch Schatten. Ushuaia ist VOLL auf den Tourismus eingerichtet, ohne Kompromisse! Ich nenne es das Neuschwanstein Feuerlands, nur größer. Aller Herren und Damen Länder kaufen sündhaft teure Tickets für Bootsfahrten auf dem Beaglekanal oder Flugtickest rund um Ushuaia. Ganz abgesehen von Fahrten zur Antarktis, vor denen eigentlich hinsichtlich der Erhaltung der Selben, abgeraten wird. Wie überall auf der Welt, wird auch hier nicht unbedingt respektvoll mit der Natur umgegangen. Wir haben uns mit der Fahrt in den Nationalpark begnügt und haben ausgedehnte Wanderungen unternommen. Schee war's! 
Estancia Harberton, ist die südlichste Ansiedlung auf Feuerland. Im Eintrittsgeld ist eine Führung durch die Estancia und ein Museumsbesuch enthalten. So wird die Geschichte sowie auch das harte Leben auf dieser Estancia etwas näher beleuchtet.
Thomas Bridges, der Begründer, hatte sich den Ureinwohnern und ihrer Sprache angenommen. Er hat die Sprache in geschriebene Worte gefasst und sie ins englische übersetzt. Dieses Wörterbuch kann dort besichtigt werden. 
Was sollen wir sagen, wie paradox es doch ist, kein einziger Ureinwohner hat die Besiedelung Feuerlands durch den weißen Mann überlebt, somit ist auch die gesprochene Sprache mit gestorben. 
Wir haben uns noch ein seeeehr leckeres Essen im Restaurant schmecken lassen und das Wal- und Dephin-Museum auf der Estancia angesehen, ehe wir uns auf einem der freien Übernachtungsplätze im sehr weiträumigen Gelände einen Platz für Weihnachten gesucht haben. 

UshuaianachtOliviaEndeEndegeländeWeihnachtsplatzBieberChristbaum GlühweinHarberton        Führung

Wir sind auf Feuerland! Terra del Fuego!

Welch Wort, Feuerland!
Mythen, Geschichten, Abenteuer und Sehnsucht spiegeln sich in diesem Wort.
Wer unter den Reisenden träumt nicht von einer Reise in diese unwirkliche und windige Region der Welt. Eigentlich Jeder! Es beinhaltet die gleichen Sehnsüchte wie Mongolei oder Afrika.
Wir sind da!
In gut 20 Minuten geht es mit der Fähre über die Magellanstraße. 
Drüben angekommen stellen wir fest: auch hier sind wieder überall die Zäune aufgestellt.
Zuerst bewegen wir uns auf der chilenischen Seite Feuerlands Richtung Süden und stehen dort schon am „Ende der Welt“. Luftlinie befinden wir uns ca. 50 Kilometer von Ushuaia (Argentinien) entfernt. 
Leider gibt es im Süden gar keinen Grenzübergang. Und der Grenzübergang Pampa Guanaco, der in der Mitte, macht erst „um“ den 15.12 auf, vielleicht. Leider zu spät für uns.
Bis jetzt können wir feststellen: Der Wind bläst stärker und das Wetter wechselt schneller als auf dem Festland ;-) Die Temperaturen sinken nachts um den Gefrierpunkt und tagsüber im einstelligen Bereich.
Die Insel wirkt sehr rau und unwirklich, dennoch zieht sie einen in ihren Bann. Nicht zuletzt durch den „kalten Regenwald“.
Wir fühlen uns in unserem Wohnmobil sauwohl, wir haben es auf Knopfdruck warm und haben alles was wir benötigen im Fahrzeug, können stehen bleiben und übernachten wo es uns gefällt, klasse. Gleich am dritten Tag werden wir mit Schnee begrüßt, es ist hier doch Sommer!
Ein sehr schönes Erlebnis war die Königspinguin Kolonie. Einzig in der Arktis, auf Falkland und hier sind diese außergewöhnlichen Tiere zu beobachten.
In der Zwischenzeit war ja auch Nikolaus und ich hatte sogar meinen eigenen ;-).
Ich durfte mir meineWeihnachtsgeschenke selbst besorgen. Ein neues Tablet mit vernünftiger Navigationssoftware und dazu einen Akkupack. Juhu!
Jetzt geht es in Richtung Ushuaia.

FähreLagerfeuer

Links234NikolausPingüino ReyPingüino Rey1Chile Ende

Stinktier

Monte Leòn. If you see a Puma.

Wie geil ist das denn. Während in Europa freilebende Raubtiere zum Abschuß freigegeben werden, wird in Argentinien einfach ein Handzettel verteilt. Darauf findet man die Verhaltensregeln, die bei einer Begegnung mit einem Puma zu berücksichtigen sind.

Sich größer machen, mit der Jacke schwenken und laut rufen. Kinder bei der Hand nehmen usw.

Bei einer Sichtung sollte man gleich die Parkranger verständigen, soweit man das Zusammentreffen überlebt 😉

Auf keinen Fall sollte man wegrennen und nicht in der Dämmerung oder Dunkelheit alleine unterwegs sein.

Spuren der Großkatzen haben wir ausreichend gesehen, sogar wenige hundert Meter vom Campingplatz entfernt. Aber in echt konnten wir ihn/sie leider nicht sehen.

Ein weiteres Spektakel ist der Tiedenhub von 11 Metern. Somit besteht die Möglichkeit eine Insel auf dem Meeresgrund anzulaufen, welche ansonsten mit 10 Metern Meer umspült wäre. Fantastisch!

TrackPuma Monte Leon Ebbe Regenbogen  Guckguck1 Hallo

Wer kennt Cabo Blanco?

Weder in Reiseführern noch in Karten ist Cabo Blanco irgendwie nähers beschrieben. Gut so, dafür waren wie alleine! 😉

Aber der Reihe nach!

Wir sind bei den versteinerten Wäldern gestartet, bzw. etwas außerhalb, da im Park nicht genächtigt werden darf.

Da wir ja unsere Navigation mit OSM-Karten versuchen zu realisieren, folgten wir am nächsten Tag unserer Piste auf dem Handy. Auf dieser Piste wussten wir dann auch wieder, warum wir LKW-Allrad-Wohmobile haben.

Steile Absätze in Bachbette, kleine Verschränkungen usw. Unser damaliger Mazda hätte schon zum Rückzug geblasen. So aber war es eine landschaftlich wie fahrerisch sehr schöne Strecke.

Das Örtchen Puerto Deseado, über den kleinen Offroad-Umweg Cabo Blanco, war das nächste Ziel. Am Nachmittag begann es ab und an zu tröpfeln. Das war kein Problem. Unser Übernachtungsplatz am Abend befand sich dann etwas abseits der Piste. Und es fing in Strömen an zu regnen. Schöne Bescherung, am anderen Tag merkten wir recht schnell was das für ein Eiertanz auf der Piste werden würde. Die ersten Kilometer waren ohne Allrad überhaupt nicht bezwingbar. Die Reifen schmieren und setzen sich mit der Pampe zu. Doch das schöne bei dem patagonischem Klima ist, dass sich mit jeder Minute die wir fuhren die Piste wieder besser und trockener wurde. So konnten wir wieder ohne Allrad fahren. Bis zum Cabo Blanco.

Ein einsamer Leuchtturm auf einem Fels. Seelöwen tummeln sich massenweise auf steil aufragende Felsen. Und Einsamkeit bis zum Horizont.

Der Leuchtturm wurde 1914 geplant und 1917 in Betrieb genommen.Wie sich herausstellte, wird dieser Leuchtturm vom Militär betreut. Ein einsamer Mann ist für die Beleuchtung für 21 Tage zuständig. Danach wird abgelöst.

Zwei Nächte blieben wir dort und bekamen sogar eine Privatführung auf den Leuchtturm. Wir durften ca. 90 rechtsgedrehte Treppenstufen emporklimmen. Puh!

MatschepampeMatschepampe2CaboBlancoAuf dem Leuchtturm  Weite Herzstück Kletterkünstler Masse Falken  Steil  Wir

Gut Holz!

Holz brennt besser als Steine, ein Ausspruch meines Onkels 😉

Dieses Holz, welches aussieht als wäre es fertig abgelängt und bereit zum Strecken, brennt aber nicht mehr.

Zwischen 60 und 90 Millionen Jahre hat dieser Wald auf der Rinde.

Es ist unglaublich wie „frisch“ das Holz teilweise aussieht. Aus der Ferne wie eben gefällt. Auch aus der Nähe glaubt man an der Rinde frisches Holz zu sehen. An den Bruchkanten erkennt man dann aber doch die Mineralisierung, bzw. die Versteinerung.Es ist beeindruckend.

Die Bäume waren anscheinend ca.100 Meter hoch und maßen bis zu drei Meter im Durchmesser!

Sie wurden vor Jahrmillionen zuerst mit Sedimenten bedeckt und mit Hilfe der Mineralien des Regenwassers wurde über unendlich lange Zeit die Versteinerung vollzogen. Und irgendwann kommen sie wieder an die Oberfläche und man kann schließlich dieses Naturwunder einfach nur bestaunen.

Keiner der Naturparks wollte ein Eintrittsgeld. Erdgeschichte for free!

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