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Cotopaxi

Welch magisches Wort!

Bergsteiger aus aller Herren Länder kommen hier her um den Vulkan zu besteigen. Besser, kamen hier her.

Er ist immer noch aktiv. Gerade ist er so aktiv, daß niemand den Cotopaxi besteigen darf.

Mit 5897 Meter Höhe ist er einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Der Bergtourismus ist derzeit allerdings zum Erliegen gekommen. Die Schutzhütte, besser das Schutzhotel, zumindest sieht es aus der Ferne mächtig aus, ist verweist. Tagesausflügler kommen mit Bussen und Autos hier her, um den majestätischen Berg wenigstens aus der Ferne zu sehen.

Abends müssen alle Besucher den Nationalpark verlassen. Aus Sicherheitsgründen, sollte der Vulkan sich doch zu einem Ausbruch durchringen.

Meistens versteckt er sich hinter den Wolken, die ihn von zwei Seiten her umspülen. Heute aber hatten wir Glück und er zeigte sich in seiner ganzen Pracht.

Gut also, daß wir zwei Nächte auf einer Hacienda verbrachten mit super WiFi, warmen Duschen und sonstigen Annehmlichkeiten. Hier am Cotopaxi stehen wir wieder wild und frei. Unser Nachtlager in ca. 3700 Metern werden wir uns mit unserer Dieselheizung am Abend versüßen.

Es ist schon ein Luxus mit solch einem Fahrzeug durch die Welt zu reisen, wir genießen es!!!

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Der Äquator

Wir besuchen Quito, der Hauptgrund besteht aus dem Äquator, bzw. das Denkmal.

Quito alleine hat uns nicht vom Hocker gerissen. Als Erstes sind wir falsch in die Stadt hineingefahren. Mussten an einer Mautstation über sechs Spuren umkehren, da es in einen Tunnel ging, der nur für PKW’s war. Auf dem Parkplatz habe ich dann auch noch die Schranke weggefahren, na bravo! Doch dank Multitool am Gürtel, habe ich die Schranke gleich wieder repariert 😉

Wir waren in einer amerikanischen Bar beim Essen (Burger) und Bier für teures Geld. Quito selbst ist nicht unser. Am kommenden Tag geht es dann in Richtung Äquator. Was ein Stress durch die Stadt zu kommen, Baustellen und Umleitungen.

Wir schaffen es und stehen vor dem Monument „Mitad del Mundo“.

Es ist touristisch sehr gut aufgezogen, liegt aber fast 300m neben dem eigentlichen Äquator.

Wir gehen in den Turm und um den Turm rum. Im Turm ist ein kleines Museum und Information enthalten. Um das Monument haben sich diverse Geschäfte angesammelt mit Andenken und Restaurants, das übliche halt, was wir von Südamerika so kennen.

Mitat del Mundo Mitat del Mundo2 Mitat del Mundo3

Weiter geht es zum Vulkankrater Pululahua, an dem wir eine ruhige Nacht verbringen.

Pululahua Pululahua2 Pululahua3

Auf der Weiterfahrt Richtung Sommerwind besuchen wir noch eine Sonnenuhr, welche direkt auf dem Äquator liegt. Hier wird uns erklärt wie bereits Indigenas, noch vor den Inkas, Sternenkonstellationen berechneten!!! Sehr imposant! Außerdem wurde uns versucht beizubringen, der Äquator gehört senkrecht und die Polkappen sind links und rechts und nicht oben und unten. Aber uns gefällt die alte Art der Weltdarstellung irgendwie besser! 😉

Sonnenuhr Sonnenuhr2

Freitag kommen wir auf Sommerwind, über das Wochenende ist die Hölle los, gerade noch das Platz ist. Jeden, wirklich jeden Abend gibt es Lagerfeuer und sehr nette und interessante Gespräche am selben. Karins Karte ist angekommen, trotzdem verbringen wir noch ein paar Tage auf Sommerwind, auch, um die unvermeidliche Heimreise zu planen.

Ja, richtig gelesen, so langsam kümmern wir uns um die Heimreise. Ein komisches Gefühl!

Sommerwind Sommerwind1 Sommerwind2 Sommerwind3 Sommerwind4 Sommerwind5 Sommerwind6 Sommerwind7 Sommerwind8 Sommerwind9

Imbabura

 

 

Tierradentro und die letzten Tage in Kolumbien

San Andre de Pisimbala ist ein verschlafenes Dorf mit dennoch einer stattlichen Anzahl Hostales und Restaurantes.

Der Grund, hier ist der Ausgangspunkt zu den Gräbern von Tierradentro. Die Gräber sind in das weiche Vulkangestein, gehauene Grabhölen. Besonders interessant sind die Höhlen mit kunstvollenr geometrischer Bemalung. Da die wertvollen Malereien durch Blitzlicht beschädigt werden haben wir, aus Respekt vor den Künstlern dieser Zeit, einen Link zu Tierradentro gesetzt.

http://www.chapoleratours.com/kolumbien-infos/reiseziel-kolumbien/weltkulturerbe-tierradentro/

 

Von dieser Kultur ist nichts, wirklich gar nichts mehr übrig geblieben, als diese Grabgruften. Bestattet wurden die menschlichen Überreste in Urnen. Die Gruften wurden zum Teil erst in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt. Teilweise standen sie unter Wasser. Heute sind sie überdacht und für uns Besucher zugänglich gemacht worden. Auch der Abstieg in die bis zu über fünf Meter tiefen Gruften, ist dank der oft nur sieben Stufen führenden Treppen sehr anstrengend.

Museum Museum3 Museum2

Tierradentro Tierradentro2

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Von hier aus geht es nun streng in Richtung Ecuador. Wir haben noch auf dem Ecohotel Rayes del Sol, Markus, den wir von Sommerwind kennen, und unsere Schiffsbegleiter Jeanette und Martin aus der Schweiz getroffen.

Wir haben von dem Streik, zu dem die LKW-Fahrer-Gewerkschaft aufgerufen hat, mitbekommen. Immer wieder sehen wir streikende LKW´s mit den Fahrern am Straßenrand. Teilweise mit hohem Polizeiaufgebot. Von Martin erfahren wir, daß es Richtung Grenze nicht besser wird. Streikbrecher werden im Konvoi mit hohem Polizeischutz zur Grenze geleitet. Teilweise sollen sie zerborstenen Windschutzscheiben und Lichter haben. Da man uns nicht auf Anhieb als Touristen erkennen kann, zumindest scheint es so zu sein, wenn wir an Streikposten vorbei kommen, wählen wir einen Grenzübergang weiter östlich. Sicher ist sicher!

Danach geht es sicher und super einfach über die Grenze nach Ecuador. Ohne Ärger, ohne erboste Trucker und ohne Probleme.

Somit bekommen wir zudem die Möglichkeit, den San Raffael Wasserfall zu sehen. Den größten Wasserfall Ecuadors. Sehr imposant!

San Rafael San Rafael2 San Rafael3 San Rafael4

Im Tal von Cocoa bei Salento

Salento möchten wir uns ansehen. Ein kleines beschauliches touristisches Dorf. Viele Touristen, viele Artesaniesläden aber doch ruhig und nett anzuschaun. Es hat sich doch einen eigenen Charme bewahren können. Wir fühlen uns wohl und finden noch das ein oder andere Souvenir für zu Hause.

Salento Salento2 Salento3 Salento4

Wachspalmen sind unser nächstes Ziel. Die Quindio Wachspalme ist der Nationalbaum Kolumbiens und gilt als höchste Palme der Welt. Bis 50 Meter hoch, selten bis zu 60 Meter und bis zu mehreren hundert Jahren alt kann solch eine Palme werden.

Der gute Alexander von Humbold hat sie 1801 entdeckt, so steht es geschrieben. Wobei wir uns sicher sind, die Indigenas haben sie noch vor Humbold entdeckt. Von da her würde ich sagen, er hat sie für sich entdeckt und es für die Nachwelt festgehalten.

Das Tal von Cocoa hat es uns angetan. Bis auf die Wachspalmen, dessen Wachsschicht früher auch für die Herstellung von Kerzen Verwendung fand, sieht es hier irgendwie aus wie bei uns zu Hause. Kühe, Weiden, Wälder. Vielleicht ein Grund warum wir nur Relaxen und sonst keinen Finger bzw. keinen Fuß rühren 😉

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Kaffee ist nicht gleich Kaffee -Hacienda Guayabal

Kaffee!

Eines meiner Leibgetränke.

Hier stehen wir auf einer Kaffeefarm zwischen Manizales und Pereira.

Und auf einer Kaffeefarm muss man unbedingt eine Kaffeetour mitmachen.

Wir bekommen zu zweit eine englischsprachige Tour mit ganz viel Information die mehrere Stunden dauert!

Ein Besuch Kolumbiens ohne den Besuch einer Kaffeefarm ist Frevel! Schon gleich zwei mal wenn man Kaffeetrinker ist!

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Erst werden einem in einem längeren Aufenthalt im Kaffeehaus alle relevanten Dinge über Kaffee erzählt. Wie er gepflanzt und geerntet wird. Darin gibt es schon Unterschiede die den Geschmack beeinflussen.

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Die Weiterverarbeitung bis zum ungerösteten fertigen Versandprodukt. Hierin hängt ebenfalls viel ab, wie der Kaffee später schmecken wird. Dann das Rösten, auch hier gibt es verschiedenen Geschmäcker aus ein und der selben Bohne, durch unterschiedlich lange Röstzeiten!

Danach das Wichtigste, die Zubereitung! Diverse Temperaturen ergeben diverse Geschmäcker. Von sauer bis bitter. Dazwischen liegt die Wahrheit.

Mit diesem Wissen macht dass Kaffeetrinken gleich noch mehr Spaß. Man kann, nicht unerheblich, den Geschmack von Kaffee bei der Zubereitung beeinflussen!

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So, ich mach mir jetzt erst mal einen frischen Kaffee!

 

 

Marcus und Carolina de Principe

Irgendwann erhalten wir von einem DAV Berglar aus Kempten eine Email.

Ein Freund (Marcus) von ihm kommt wohl zum selben Zeitraum wie wir nach Kolumbien. Ob er unsere Email weitergeben darf. Na klar darf er.

Wir stehen dann lose mit Marcus in Verbindung und irgendwann verdichtet sich der Treffpunkt. Carolina de Principe!

Kennt jetzt nicht unbedingt jeder 😉 Da soll, so Marcus, ein nationales Wandertreffen stattfinden und so um die 1000 Wanderer auftauchen. Ok!?

Wir also da hin und mitten auf dem Dorfplatz aufgeschlagen. Wie immer sind wir die Sensation. Allerdings ist das Dorf auch die Sensation! Tatsächlich sind da locker mal eher 1500 Wanderer, die hier Tag für Tag mit „Bergführern“ durch die Lande gewandert werden. Abends natürlich immer eine kleine Party.

Carolina de Principe Carolina de Principe2 Dorfplatz Dorfplatz2 Party Party2

Somit hat sich die Bevölkerung im Dorf verdoppelt. Wir haben viel Spaß mit Marcus, kannten ihn ja vorher nicht und Karin machte dann auch noch eine Wanderung mit. Aus der geplanten einen Übernachtung wurden dann drei Übernachtungen. So blieb auch noch Zeit zum Fußballkrimi schaun. Die armen Italiener 😉 Wir hatten eine sehr schöne Zeit in Carolina und wieder einige neue Adressen von Kolumbianern, mit denen wir in Verbindung stehen.

Und wieder mal alle Daumen hoch für Kolumbien, unserem Favoriten in Südamerika!!!!!

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Wasserfall zum Wasssefall

 

 

Piedra del Penol

66 Millionen Tonnen Stein, EIN STEIN! Der größte Monolit der Welt, angeblich! Wahnsinn!

Die Locals haben eine nette Einnahmequelle entdeckt. Man baue 740 Stufen hoch und nehme von den Besuchern Geld für die Qualen 😉 !

Spaß bei Seite, in schwindelerregenden Treppenabsätzen geht es in die Höhe. Wer dann noch weiter will, kann auf den Aussichtsturm. Belohnt wird der Besucher mit einem atemberaubenden Blick in die umliegende Seenlandschaft. Erschaffen durch einen aufgestauten Fluß zur Energiegewinnung. Eine Fjordähnliche Landschaft ist entstanden. Wassersport hat sich entwickelt und nicht ganz so arme Columbianer haben sich hier, auf Inseln oder Halbinseln, ihr Feriendomizil errichtet. Auch Hotels, für jeden Geldbeutel, sind entstanden. Die Region erinnert ein wenig an Europa, hat aber sehr viel Charme wie wir meinen. Uns gefällt es hier ausgezeichnet! Daher bleiben wir eine sehr ruhige Nacht lang hier oben auf dem Parkplatz stehen.

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Cartagena

Zwei Tage soll das Hotel Bellavista, bzw. der Parkplatz, unser zu Hause sein. Natürlich in unserem LKW. Toiletten und Duschen sind vorhanden, was wollen wir mehr.

Wir lernen Heidi und Arnoud aus der Schweiz kennen.

Es ist immer noch heiß, aber deswegen stürzen wir trotzdem ins Getümmel!

Das Hotel liegt nahe der Altstadt also laufen wir nicht lange bis zur großen Wehrmauer Cartagenas. Geschichtsträchtig! An dieser Mauer soll schon Sir Francis Drake gescheitert sein. Wow!

Schon imposant was die Herren damals so errichteten.

Wunderschön im kolonialstil zeigt die Stadt ihre ganze Pracht. Diverse Restaurants und kleine Kneipen laden zum Verweilen ein, was wir auch sehr gut nutzen.

Fazit: Uns hat es sehr sehr gut gefallen! Kolumbien ohne Cartagena geht eigentlich nicht.

Cartagena Cartagena1 Cartagena2 Cartagena3 Cartagena4 Cartagena5 Cartagena6 Cartagena7 Cartagena8

Bahia Concha

Wir sind immer noch an der Karibik. Hier ist es aber auch zu schön. Wir stehen an der tiefsten Bucht Südamerikas, Bahia Concha.

Ein Campingplatz mit allen Annehmlichkeiten! Wir wollen gerade ins Wasser, als wir auf deutsch angesprochen werden:“ Wo wir genau herkommen, und wie es weitergehen soll.“

Bahia Concha Bahia Concha2 Bahia Concha3 Bahia Concha4 Bahia Concha5 Bahia Concha6 Bahia Concha7 Bahia Concha8

Ein Kolumbianer in reiferem Alter. Sehr sehr nett!!! Es stellt sich heraus, dass hier eine ganze Familie lebt! Geschwister, die in Deutschland und England studiert haben. Zudem viel Zeit ihres Lebens in Deutschland verbracht haben.

Sie haben in der Bucht, etwas weiter draußen, ein Anwesen, welches ihr Vater bereits vor mehr als 50 Jahren erbaut hat. Sie haben uns eingeladen und wollen uns noch mit dem Boot abholen. Was sie zwei Tage später auch machen.

Wir unterhalten uns viel über die Geschichte Kolumbiens und der Familie. Es ist sehr interessant wie aufmerksam in Kolumbien das Weltgeschehen verfolgt wird. Ihnen entgeht weder die Flüchtlingswelle, noch das England aus der EU will, was nun ja auch passiert ist, oder die Wahlen in Amerika. Wie man sieht, lebt man in Kolumbien alles Andere als hinterm Mond. Auch die Probleme im eigenen Land bleiben nicht unbemerkt.

Wir erleben einen sehr schönen Nachmittag mit den vier Geschwistern, den wir nicht vergessen werden. Eine der schönsten Unarten Deutschlands haben sie angenommen: Bier trinken!!!

Na dann Prost!

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Kolumbien

Kolumbien ist bisher das Land, an welches wir die höchsten Erwartungen gestellt hatten. Wir hatten nur positives und überwältigendes von anderen Overlandern und Backpackern gehört. Das macht es dem Land natürlich schwer die Erwartungen zu erfüllen. Zumal, wenn man vorher in Peru und Ecuador war.

Kolumbien hat aber mehr als die Erwartungen erfüllt. Kolumbien war von Anfang an auf unserem Länderwunschzettel. Wir wussten nur nicht, wie bereisbar es bei unserer Ankunft sein würde, nun, es ist spitzenmäßig bereisbar!

Dieses Land beginnt nicht einfach mit dem überschreiten einer Grenze. Um so weiter man in dieses Land vordringt, um so mehr wird es zum „eigentlichen“ Kolumbien. Für uns beginnt das typische Kolumbien nördlich von Bogota. Kolumbien nur kurz zu streifen, sich nicht auf dieses wundervolle Land mit seinen wundervollen Menschen einzulassen, wäre richtig schade!

In keinem Land bisher gab es so viel Daumen hoch wie in Kolumbien! Nicht, das hier alle trampen wollen, teilweise kommen die Daumen ja schon von Leuten in Autos oder LKW’s, von Menschen auf den Straßen in den Dörfern. Es sind ehrlich gemeinte Freudenbekundungen der Einheimischen, die sich aufrecht darüber freuen, daß wir ihr Land bereisen. Sogar Soldaten und Polizisten, wobei diese es wohl eher für ihre Imagepflege tun. Selbst Verkehrskontrollen sind immer mehr als freundlich und enden mit der Entschuldigung, daß sie uns aufgehalten haben.

Auch wenn wir irgendwo stehen, wird uns immer jede einzelne Sehenswürdigkeit Kolumbiens ans Herz gelegt, damit wir sie ja nicht auslassen. Für uns ist Kolumbien also das bisher schönste Reiseland.

Zur Sicherheit, welche man gerne in Frage stellen kann, fühlen wir uns in Kolumbien so sicher wie in jedem anderen, südamerikanischen Land auch.

Auch was Einladungen zu Einheimischen angeht, welche bevorzugt selbst gerade auf einem Wochenendtrip sind, ist großartig!

Nach Kolumbien zu fahren und diese Zeilen nun von diesem schönen Flecken Erde zu schreiben war eine der besten Entscheidungen unserer Reise!